Wochenspiegel

Heiztipps

Mal zu kalt, mal zu warm. Vor allem, wenn wir viel Zeit in unseren vier Wänden verbringen, macht die falsche Raumtemperatur oft viel aus. Darunter leidet dann nicht nur das Gemüt, sondern auch das Portemonnaie. Dabei kann es aber so einfach sein: Den Grundstein für die optimale Lufttemperatur und –feuchtigkeit legt oftmals schon die richtige Raumeinrichtung. Daher gilt: Gardinen und Möbel weg von den Heizkörpern und dem Thermostatventil!

Das sorgt für die perfekte Belüftung und die Temperatur wird später auch nicht falsch eingeschätzt – es kommt also nicht zu unnötig hohem Verbrauch. Und auch, wer Angst vor kaltem Wind im Wohnzimmer hat, sollte sich an Wintertagen nicht vor dem Stoßlüften fürchten: In erster Linie geht es dabei nicht darum, die Temperatur im Raum zu senken, sondern die Luftfeuchtigkeit zu verringern. Zu feuchte Luft fördert die Schimmelbildung und birgt damit nicht nur ästhetische, sondern auch potentiell gesundheitsschädliche Gefahren. Um die Luftfeuchtigkeit im Raum stetig beobachten zu können, ist die Anschaffung eines Hygrometers ratsam. Aber auch Kondenswasser an den Fenstern kann ein Indikator dafür sein, dass es Zeit ist, einmal gut durchzulüften.

Bei zu trockener Luft hingegen – ausgelöst durch eine zu große Hitze – wird ein kleines Schälchen mit Wasser empfohlen, das die Luftfeuchtigkeit bei Bedarf wieder erhöhen kann.

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