Die raue Kälte und das nasse Winterwetter stellen auch eine Belastung für die Haut dar. Deswegen ist regelmäßige Hautpflege vor allem in den Wintermonaten ein wichtiges Thema für Jung und Alt. Die Haut läuft im Winter vor allem Gefahr, auszutrocknen und wertvolle Nährstoffe zu verlieren. Daher muss sie ständig mit Feuchtigkeit nachversorgt werden. Die Pflege im Winter hat aus diesem Grund auch in er Regel einen höheren Fettgehalt, als die Pflege aus dem Sommer. Der natürliche Säureschutzfilm der Haut wird aufgrund der Kälte angegriffen, deswegen wird tägliches Eincremen empfohlen. Auch nach dem Baden oder Duschen sollte der Körper mit einer fetthaltigen Creme oder einem Körper-Öl behandelt werden. Beim Baden sollte außerdem darauf geachtet werden, dass man es nicht zu oft und zu lange tut: Zweimal pro Woche für circa 20 Minuten reichen vollkommen aus, um die Haut nicht zu sehr zu belasten. Falls man aber doch badet, empfiehlt sich die Nutzung eines Milchbads. Dabei werden circa zwei Liter Milch mit in das Badewasser gegeben. Dieser Badezusatz eignet sich besonders gut für die Pflege von sensibler Haut, da das Fett in der Milch und die Milchsäure die Haut regenerieren, schützen und pflegen.

