Wochenspiegel

„Free Coffee** – No Smartphone for Eternity“

IKOB

Eupen. – Vom 15. Januar bis zum 6. Februar, startet das IKOB bereits mit einer neuen Ausstellung Arthur Cordier – „Free Coffee** No Smartphone for Eternity“. Die Eröffnung findet am 14. Januar um 18 Uhr statt.

„Free Coffee** No Smartphone for Eternity“ ist Arthur Cordiers ( geb. 1993, BE, lebt und arbeitet in Den Haag) erste Einzelausstellung in einem Museum. Für ihre gesamte Dauer stellt der Künstler dem IKOB Büropflanzen und kostenlosen Kaffee zur Verfügung und verwandelt so die öffentlichen Räume der Institution auf ironische Weise in einen einladenden Ort von verwertbarer Effizienz. Die analytische und spielerische Herangehensweise des Künstlers an Themen wie Arbeitszyklen, Werbung oder Konsum zieht sich durch alle Elemente der Ausstellung. Cordier ist fasziniert von fadenscheinigem Motivationsmanagement, den Eigenheiten von Unternehmensrhetorik und selbstlegitimierenden Wirtschaftlichkeitsanalysen – wobei letztere den Titel der Ausstellung inspiriert haben.

Arthur Cordier behandelt Werbung so, wie Werbung den öffentlichen Raum behandelt.

Außerdem zeigt das IKOB noch bis zum 27. Februar „Was uns angeht“ – Neuankäufe der Sammlung Ostbelgiens (2017-2021)…ausgestellt sind die Werke von Markus Baldegger,

Anja Bayerwaltes, Wolfgang Binding, Peter Buchholz, Jürgen Claus, Raphaël Demarteau, Marietta Dobbelstein, Yann Freichels, Roger Greisch, Roland Groteclaes, Helge Hommes, Norbert Huppertz, Justina Jablonska, Marc Kirschvink, Sophie Langohr, Eric Legrain, Vanessa Leissring, Céline Leuchter, Valentine Lilien, Tanja Mosblech, Annette Müllender, Andrea Radermacher-Mennicken, Sabine Rixen, Christian Roosen, Raoul Ubac, Romain Van Wissen, Ernst Wawra, Johannes Weber, Andrea Zang.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens präsentiert im IKOB – Museum für Zeitgenössische Kunst eine Gruppenausstellung ihrer Neuankäufe der letzten fünf Jahre (2017 – 21). Seit 2017 wurden 527 Werke von 29 Künstler/innen erworben. Unter dem Titel „Was uns angeht“, trägt diese Ausstellung einen Großteil dieser Arbeiten zusammen und präsentiert sie erstmalig in dieser Konstellation der breiten Öffentlichkeit. Bestehend aus ingesamt mehr als tausend Werken aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation und Fotografie, ist die 1974 begonnene Sammlung Ostbelgiens eine Abbildung künstlerischer Leistungen aus der Region.

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