Wochenspiegel

Der Wochenspiegel ist zum Eupener Marktplatz gezogen

Nach 50 Jahren in der Gospertstraße

Der Wochenspiegel schlägt ein neues Kapitel in seiner 67-jährigen Geschichte auf. Am 24. Dezember 1955 war die Erstausgabe des Wochenspiegels erschienen. Mit einer Pause von einigen Jahren und nach mehreren Standortwechseln hat der Wochenspiegel sich immer mehr zu einer festen Institution entwickelt. Er hat sich bestens etabliert und ist aus den Haushalten im Norden der DG nicht mehr wegzudenken.

Am 29. Juli 1972 zog die Wochenzeitung von der Eupener Neustraße in die Gospertstraße Nr. 8 um. In dieser Woche, und somit fast 50 Jahre später, wird die letzte Ausgabe an diesem Standort entstehen. „Ab Mittwoch werden wir unsere Kunden am Marktplatz empfangen“, betont Raphaël Sproten, der seit 1984 für den Wochenspiegel arbeitet und heute als Verkaufsleiter die gesamten Print- und Online-Produkte der Wochenzeitungen und des GrenzEcho betreut. Mit dem Ende der aktuellen Ausgabe am Dienstagabend wird der Wochenspiegel nach einem halben Jahrhundert die Immobilie im Schatten der Regierung verlassen.

Im Zuge der engeren Zusammenarbeit werden in den kommenden Wochen alle Abteilungen von GrenzEcho und Wochenspiegel unter dem Dach des neuen Gebäudes am Marktplatz vereint, das in den vergangenen Jahren im hinteren Bereich der Immobilie mit der Nr. 8 entstand. Bis Ende Juni werden die Kunden des Wochenspiegels in dem Container auf dem Marktplatz empfangen, da der Hof wegen laufender Abbrucharbeiten noch nicht betreten werden darf. „Alles wurde in die Wege geleitet, damit unsere Kunden weiter perfekt betreut werden“, unterstreicht der 55-Jährige. „Es ist zwar etwas eng, aber die Mitarbeiterinnen in der Annahme beraten Sie mit gewohnter Professionalität.

Die Nähe zur Produktion, so Sproten, biete dem Wochenspiegel zahlreiche Vorteile. Unsere neuen Öffnungszeiten sind wie folgt: montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr durchgehend. Auslagestellen wird es künftig sowohl in der Gospertstraße 8 (zumindest bis Ende Juni) als auch darüber hinaus am Marktplatz 8  geben. Ferner wie üblich die Auslegestellen in Eupen: Lollipop, Klötzerbahn, Zeitschriften Brock, Paveestraße und Eupen’s Bunter Shop, Schilsweg. Briefe kann man ab heute am Marktplatz 8 im Hausbriefkasten des GrenzEcho deponieren. Die Telefonnummer (087/74 25 51) und die E-Mail-Adresse (info@wochenspiegel.be) bleiben unverändert.www.wochenspiegel.be

Annahmeschluss für Kleinanzeigen: montags 10.00 Uhr, gerahmte Anzeigen montags 14.00 Uhr.

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