Wochenspiegel

Gesundheitsförderung

Haustiere haben nachgewiesen einen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Halters. Natürlich ist es wichtig, sich vor der Anschaffung eines Haustieres über die eigenen aktuellen Lebensumstände bewusst zu werden. Arbeitet man beispielsweise viel oder ist generell wenig zuhause, sollte man sich die Anschaffung eines Haustieres zweimal überlegen. Sind die Voraussetzungen für die Haltung eines Haustieres erfüllt, dann gibt es einige gesundheitliche Vorteile für die Tierhalter: Haustiere helfen beim generellen Stressabbau. Interaktion mit dem Haustier kann den Cortisolspiegel regulieren und den Tierhalter so beruhigen. Außerdem helfen Hunde auch dabei, soziale Kontakte zu knüpfen. Einer Studie der University of Western Australia zeigt, dass Hundebesitzer bis zu 60 Prozent mehr Kontakte mit Nachbarn knüpfen können, als Menschen ohne Haustiere. Aber auch andere Tiere, wie beispielsweise Katzen können in als Gesprächsthema oftmals dazu beitragen, Freundschaften zu knüpfen. Des Weiteren tragen vor allem Hunde dazu bei, dass ihre Besitzer ihre Bewegung steigern. Hundehalter bewegen sich in der Regel 200 Minuten mehr, als Menschen ohne Hund. Diese Bewegung, Stressreduzierung und die Steigerung sozialer Kontakte führen in ihrer Folge dazu, dass der Haustierhalter ein gesünderes Herz-Kreislauf-System hat. Das Risiko für Krankheiten wie Diabetes sinkt. Nicht zuletzt sind Haustiere gut für das Gedächtnis: Vor allem bei älteren Leuten können die Interaktionen mit Haustieren dazu beitragen, kognitive Funktionen aufrechtzuerhalten. Sind ältere Besitzer nicht mehr in der Lage, sich alleine um das Tier zu kümmern, sollte man jedoch davon absehen, Halter und Tier voneinander zu trennen. Stattdessen sollte man den Besitzer dabei unterstützen, sich um das Tier zu kümmern.

Kontaktiert uns…

Folgt uns…

Zur Website von Kurier Journal