Wochenspiegel

„Als man mir den Stecker zog“ findet immer mehr Leser

Der erfolgreiche Weg aus der Depression

Euregio. – Der Simmerather Luca Bischoni ist 23 Jahre alt und studiert derzeit Psychologie in Aachen. Vor einem guten Jahr hat er sein autobiografisches Buch „Als man mir den Stecker zog“ im Gallip-Verlag veröffentlicht, das langsam zu einem Bestseller avanciert.

Vor seinem „inneren Zusammenbruch“ im Sommer 2020 war er ein leistungsorientierter und zielstrebiger Mensch. Er wollte stets „höher, schneller, weiter“ und war seit seiner frühen Jugend mit einem überdurchschnittlichen Perfektionismus ausgestattet.

Im Sommer 2020 trennte sich seine damalige Freundin abrupt von ihm. Von heute auf morgen wurde es düster. Er konnte sich nicht mehr konzentrieren und war völlig antriebslos. Er erlebte den Absturz als die dunkelste Zeit, die man sich vorstellen kann.

Im Sommer 2021 folgte glücklicherweise ein stationärer Klinikaufenthalt, aber der Leidensdruck blieb vorerst fast unverändert stark. Erst Ende 2021 fand er langsam einen Weg zurück ins Leben.

Dieser bestand darin, dass er zu schreiben begann. Das Resultat war das Buch, das nun viele Betroffene interessiert. Voraussetzung für seine Heilung war seine Fähigkeit zur Selbstreflexion. Dabei achtete er stets genau auf den eigenen Körper, die eigenen Bedürfnisse und seine Befindlichkeiten.

Das Buch ist im Handel oder bei dem jungen Autor (lucabischoni.de) erhältlich.

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