LOS
Eupen. – Am Samstag, 25. Oktober, lädt der Leitverband des Ostbelgischen Sports (LOS) gemeinsam mit dem Stadtsportbund Aachen zum interdisziplinären Symposium „SportMed Connect“ ins Clubhaus des KTC Eupen ein. Zwischen 9.00 und 16.00 Uhr erwartet Fachkräfte aus Sportmedizin, Physiotherapie, Osteopathie, Ernährungsberatung, Mentaltraining sowie Trainer/innen und weitere Interessierte ein ganzer Tag voller Wissenstransfer, Austausch und Praxis.
Nach der gemeinsamen Begrüßung durch LOS und den Stadtsportbund Aachen um 9.00 Uhr eröffnet Dr. Ursula Manunzio, Fachärztin für Sport- und Ernährungsmedizin, das Symposium mit dem Vortrag „Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Sport“.
Anschließend vertiefen vier Workshops zentrale Aspekte der modernen Sportmedizin:
Verletzungsprävention bei Jugendlichen (10.00–11.15 Uhr) mit Thom Petit, Sport-Physiotherapeut;
Kopfverletzungen – Erstversorgung, Diagnostik und Therapie (11.15–12.30 Uhr) mit Dr. Peter Heinen, Facharzt für Neurologie;
Analyse von Bildgebungsverfahren (13.15–14.30 Uhr) mit Dr. Johannes Kloos, Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie;
Mentaltraining in Verletzungsphasen (14.30–15.45 Uhr) mit Ina Lembach, Mentaltrainerin-A.
Den Abschluss bildet um 15.45 Uhr eine offene Diskussionsrunde zum sportmedizinischen Netzwerk in Ostbelgien, bei der Teilnehmende neue Kontakte knüpfen und Kooperationen anstoßen können.
Die Teilnahmegebühr beträgt 80 € für externe Interessierte und 50 € für Dienstleister/innen des sportmedizinischen Netzwerks.
Im Preis enthalten sind Getränke und ein kleiner Mittagssnack.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung über das Online-Formular unter http://www.los-ostbelgien.be/symposium-sportmed-connect.
Für medizinische Fachkräfte wurde zudem eine INAMI-Akkreditierung beantragt.
Förderung und Partner „SportMed Connect“ wird vom Leitverband des Ostbelgischen Sports und dem Stadtsportbund Aachen organisiert. Die Veranstaltung wird unterstützt von der Europäischen Union und dem Small Project Fund „People to People“ im Rahmen des Interreg-Programms Maas-Rhein (NL-BE-DE).

