Polizeizonen Weser-Göhl und Eifel
Ostbelgien. – Am Donnerstag, dem 17. September, findet erneut der euregionale Verkehrssicherheitstag statt. Zahlreiche Polizeidienste aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden beteiligen sich an dieser gemeinsamen Initiative zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Euregio Maas-Rhein.
Für Ostbelgien steht dabei insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen der Polizeizone Weser-Göhl und der Polizeizone Eifel im Mittelpunkt. Beide Polizeizonen arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen und führen regelmäßig gemeinsame Projekte, Kontrollen, Fortbildungen und Veranstaltungen durch. Diese Kooperation trägt wesentlich dazu bei, den Herausforderungen im Bereich der Verkehrssicherheit sowie der grenzüberschreitenden Mobilität wirksam zu begegnen. Im Rahmen des Verkehrssicherheitstags werden die beteiligten Dienste in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen verstärkte Verkehrsüberwachungen durchführen. Ziel ist es, die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die wichtigsten Unfallursachen zu sensibilisieren und durch gezielte Kontrollmaßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beizutragen. Dabei stehen nicht allein die Ahndung von Verstößen, sondern vor allem die Prävention und die Förderung eines verantwortungsvollen Verhaltens im Straßenverkehr im Vordergrund. Der euregionale Verkehrssicherheitstag verdeutlicht zugleich, dass Verkehrssicherheit keine Grenzen kennt. Durch die enge Zusammenarbeit der beteiligten Behörden können Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsame Strategien entwickelt und Synergien geschaffen werden. Gerade in einer Grenzregion wie der Euregio Maas-Rhein ist eine koordinierte Vorgehensweise von besonderer Bedeutung.
Nach Abschluss des Aktionstages wird über die durchgeführten Maßnahmen und Ergebnisse informiert.
Gemeinsam für mehr Sicherheit auf unseren Straßen.

