Eupen. – „Als man mir den Stecker zog“. Die Lupe bringt am Donnerstag, 9. März, um 20 Uhr in Eupen, Neustr. 93, die Vorstellung des Buchs „Als man mir den Stecker zog“ von Luca Bischoni. Der Abend findet mit freundlicher Unterstützung der Freien Krankenkasse statt. Studium. Absturz. Und das soll’s gewesen sein? Eine Depression ist ein Einschlag, aber nicht das Ende. In seinem autobiografischen Buch, das zu einem Bestseller avanciert, erzählt der Student von seinem Weg aus der Depression. Er gesteht offen: „Wer sich ständig anstrengt, um etwas Unerreichbares zu erreichen, wird irgendwann krank“. Ferner ruft er auf: „Es ist Zeit, die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen anzugehen“. Wer selbst unter einer Depression leidet oder diese Volkskrankheit besser verstehen lernen möchte, ist herzlich eingeladen. Rasche Anmeldung: Tel. 087/55 27 19 oder lupe@proximus.be. Eintritt: 5 €, http://www.lupe.be
„Mit der Tram durch Eupen“: Auf Wunsch vieler Eupener wiederholt die Lupe an zwei aufeinander folgenden Abenden, am Mittwoch und Donnerstag, 22. und 23. März, jeweils um 20 Uhr in Eupen, Neustraße 93, die Diaschau „Mit der Tram durch Eupen“, die mit freundlicher Unterstützung von Volvo Sebastian stattfindet. Die Schau umfasst gut 700 Lichtbilder, die Ansichten von 1865-1950 zeigen. Dabei ist die Tram das Leitmotiv. Daneben beinhaltet die Schau viele andere Themen.
Sie behandelt am ersten Abend die Oberstadt, am zweiten Abend die Unterstadt, Kettenis sowie nahe Ausflugsziele.
Rasche Anmeldung: Tel. 087/55 27 19 oder lupe@proximus.be. Eintritt: 9 € (für einen Abend 5 €), http://www.lupe.be

