Wochenspiegel

Reduzierung der Schulbesuchskosten

Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Ostbelgien. – Ab dem kommenden Schuljahr wird die Regierung die Schulbesuchskosten für die Sekundarschüler senken, um ostbelgische Familien finanziell zu entlasten. Dazu führt sie jährliche Subventionen in Höhe von 100 Euro pro Sekundarschüler ein und hält dekretal fest, dass die Schulen den Eltern für verteilte Kopien, das Tagebuch und die Diplomausstellung keine Kosten mehr in Rechnung stellen dürfen. Das teilt die zuständige Ministerin Lydia Klinkenberg in einer Pressemitteilung mit.

„Die Reduzierung der Schulbesuchskosten für die Erziehungsberechtigten ist seit vielen Jahren ein wichtiges Ziel der Regierung, um die Bildungsgerechtigkeit zu fördern. Ab September regeln wir daher per Dekret, was die Sekundarschulen den Eltern nicht mehr in Rechnung stellen dürfen und stellen den Schulen eine indexierte Subvention von 100 Euro pro Jahr und pro Schüler zur Verfügung. Diese zusätzlichen 100 Euro dienen dazu, die Kosten für Kopien, Tagebücher und Diplome zu decken, die die Schulen den Erziehungsberechtigen nicht mehr in Rechnung stellen dürfen. Die Laptops, die wir kostenlos zur Verfügung stellen, tragen schon jetzt dazu bei, die Kosten für die Erziehungsberechtigten zu reduzieren und erhöhen die Chancengleichheit für unsere Schülerinnen und Schüler“, erläutert die Bildungsministerin Lydia Klinkenberg.

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