Wochenspiegel

Tatort Euregio

Kriminalgeschichte

Eupen. – Wer hat in der Provinz Lüttich und in Ostbelgien gemordet? Welche langfristigen Trends können Historiker bei der Entwicklung der Kriminalität feststellen, und was sind die Faktoren, die Menschen zu Mördern werden lassen?

Um diese Fragen geht es am 18. November während eines Vortragabends im Kolpinghaus. Bekannte Mordfälle mit regionalem Bezug stellt zu Beginn der Historiker und ehemalige Polizist Bernard Wilkin vom Staatsarchiv in Lüttich auf Französisch vor. Im zweiten Teil erläutert Michael Fritsch-Hörmann, Leiter des Kommissariats für Tötungsdelikte aus Aachen, anhand einiger Beispiele den Ablauf einer Mordermittlung sowie das Dreiecksverhältnis zwischen Tätern, Opfern und Ermittlern. Darüber hinaus werden einige Exponate aus dem Gendarmerie Museum in Eynatten ausgestellt. Der Kostenbeitrag beläuft sich auf 5€. Das Corona Save Ticket ist für die Teilnahme verpflichtend. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Beginn der Veranstaltung am 18. November, um 19.30 Uhr im Kolpinghaus, Bergstraße 124 in 4700 Eupen. Eine Veranstaltung des Zentrums für Ostbelgische Geschichte, des Kgl. Eupener Geschichts- und Museumsvereins und des Stadtmuseums Eupen.

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