Wochenspiegel

Putin, Trump … wie schlimm soll es noch werden?

Baha’i-Gemeinde Eupen

Eupen. – Der Blick in die Nachrichten ist heutzutage zum Fürchten. Überall scheinen sich Politiker durchzusetzen, die auf Angst und Zerstörung setzen, Minderheiten ausgrenzen und Gesellschaften spalten. Wo soll das noch hinführen?, fragen sich viele? Und gibt es einen Ausweg aus der Dauerkrise? Bereits vor über 150 Jahren setzte Bahá’u’lláh, der Stifter des Bahá’í-Glaubens, der politischen Misere seiner Zeit ein klares Bekenntnis entgegen: Die Einheit der Menschheit. Die Welt sollte ein Ort sein, an dem jeder Mensch, wenn er in ein anderes Land reiste, sich fühlen sollte, „als betrete er sein eigenes Heim“. Kriege sollten unmöglich, eine gerechte Verteilung der Ressourcen der Erde sichergestellt werden. Doch wie soll das passieren? Und wie sollte diese Welteinheit konkret aussehen?

Davon wird Sören Rekel-Bludau berichten. Er studierte Religionswissenschaft, Theologie und Archäologie in Göttingen und lebt mit seiner Familie in Südniedersachsen. Zurzeit verbringen sie hier in Ostbelgien ihren Sommerurlaub. Wer mehr über die Vision des Baha’i-Glaubens für unsere Zukunft erfahren möchte, kommt doch einfach am Donnerstag, 30. Juli um 19.30 Uhr ins Baha’i-Zentrum, Schilsweg 83 in Eupen.

Mehr über die Baha’i-Religion auf http://www.bahai.org oder http://www.bahai.de.

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